Ungewöhnliche aber wirksame Entspannungstipps

Der All­tag hält uns fest im Griff und ge­fühlt hören die Auf­gaben nie auf.

Wir fühl­en uns ge­hetzt und so, als würde die Zeit für uns selbst immer knapper oder ent­fiele gänz­lich. Oft bleibt in­mitten von Pflichten in Be­ruf oder Familie tat­sächlich nicht viel Raum. Nach­folgend einige Tipps & Tricks, die dabei helfen können, uns schnell wie­der besser zur fühl­en und ganz ein­fach mit nur 10 Minuten Zeit­auf­wand in den All­tag ein­zu­bauen sind.

Tanzen

Ja genau, tanzen! Nicht mit dem Part­ner, nicht in der Tanz­schule, son­dern ein­fach für sich allein. Tanzen setzt En­dorphine frei und das heißt: Bessere Stimm­ung und ent­spannteres Inner­es. Also ein­fach den ab­soluten Lieblings­song ein­gelegt (natür­lich am besten zu­hause), der sofort in die Beine geht und zum Be­wegen und Mit­singen animiert. Nach durch­tanztem und laut­stark inter­pretiertem Song bleibt ga­rantiert das aus­ge­lassene Glücks­gefühl und es geht an­schließ­end alles viel leichter von der Hand!

Sonne tanken

Speziell von März bis Okto­ber sollte man sich an der frischen Luft be­wegen und Sonne tanken, wann immer mög­lich. Denn über die Auf­­nahme von Sonnen­­strahlen auf der Haut ist der Körper in der Lage Vitamin D selbst zu bilden (übrig­ens das einzige Vitamin, das körper­eigen ge­­bildet werd­en kann). Für den Knochen­aufbau ist Vitamin D un­erlässlich. Zu­dem machen lockere Be­wegung und Sonnen­schein nach­weislich glücklich. Und wenn es die Zeit zulässt, fühlt es sich mit einer kleinen Pause in einem netten Café sogar ein bisschen wie Ur­laub an.

Kraft tanken!

Ob zur Stärk­ung am Morgen oder zum Ab­schütteln des Tages­stresses. Nach­folgend leichte und kurze Üb­ungen, die stark machen – nur 10 Minuten dieses Hoch­intensitäts­trainings reichen für eine positive Wirk­ung aus:

  • 3 Minuten warm machen (Seil­springen, Hampel­mann o.ä.)

da­nach ein­fache Üb­ungen:

  • Sit­ups
  • Liege­stütze
  • Knie­beugen

Das Geheimnis: So viele Wieder­holungen bis man dankt, es geht nicht mehr. Und genau dann noch eine aller­letzte Wieder­holung mehr. Fazit: Er­schöpft, aber glück­lich!

Muskelentspannung!

Stress und An­gespannt­heit führen – wie es der Begriff schon sagt – zu Ver­spannungen, weil das Binde­gewebe „ver­klebt“. Ein­fache Ab­hilfe: Im Liegen lang­sam über eine Schaum­stoffrolle (oder einen Tennis­ball) rollen. Der dabei ent­stehende wohl­tuende Schmerz regt den Stoff­wechsel an. Das wieder­um führt zu Straff­ung und Re­genera­tion der Muskeln. Ein ver­gleich­bares Er­gebnis er­reicht man auch mit leichtem Seil­springen zur Locker­ung.

Haare waschen!

Klingt ko­misch, ist aber ganz simpel: Wer kennt es nicht, das sch­öne Ge­fühl, wenn der Friseur unsere Haare wäscht und gleich­zeitig die Kopf­haut massiert? Genau das können wir aber natür­lich auch für uns selbst tun. Ein­fach mal lang­sam und aus­giebig die Haare wa­schen, dabei die Kopf­haut leicht massieren und gleich­zeitig den Duft unseres Lieb­lings-Shampoos genießen. Ein Stück Entspann­ung ohne viel Auf­wand.