Stress

Ein aktiver Alltag mit zahlreichen Terminen, spannenden Herausforderungen sowie beruflichen und privaten Verpflichtungen kann sehr erfüllend sein und die Lebensqualität steigern. Doch er kann auch seine Schattenseiten haben. Wenn positiver Stress in negativen Stress umschlägt und zur Belastung wird, ist es Zeit, etwas zu unternehmen. Denn Stress kann aufs Gemüt schlagen, die Leistungsfähigkeit mindern, zu dauerhafter Erschöpfung führen und krank machen.

Das Krankheitsbild im Überblick: Ursachen, Symptome, Diagnose

Stress ist heute allgegenwärtig

Stress ist eine körperliche und seelische Reaktion auf äußere Reize, sogenannte Stressoren. Dabei kann zwischen positivem Stress (Eustress) wie Vorfreude und negativem Stress (Disstress) wie Überforderung unterschiedenen werden. Positiver Stress kann uns zu Höchstleistungen antreiben und die Aufmerksamkeit erhöhen, negativer Stress dagegen führt zu verstärkter Anspannung und belastet den Organismus.

Die Stressreaktion äußert sich sowohl durch körperliche als auch durch psychische Symptome. Die Ausschüttung von Stresshormonen beschleunigt den Herzschlag, hebt den Blutdruck und erhöht die Muskelspannung.

Ob Stress als angenehm oder belastend empfunden wird, hängt davon ab, wie wir eine Situation bewerten, ob wir uns den Herausforderungen gewachsen fühlen und ob wir uns an den Zustand anpassen, ihn bewältigen können.

Rosenwurz erhöht die Stresstoleranz

Rhodiola rosea, besser bekannt als Rosenwurz, normalisiert die Ausschüttung von Stresshormonen und sorgt für mehr Gelassenheit. Die Leistungsfähigkeit wird gesteigert und stressbedingte Erschöpfungssymptome wie Konzentrationsschwierigkeiten, Müdigkeit und Erschöpfung werden gebessert; die Stresstoleranz wird erhöht.