Anwendungsgebiete

erkennen und verstehen

Schon seit Jahrhunderten ist die heilende Wirkung vieler Pflanzen in unterschiedlichsten Kulturen bekannt und wurde entsprechend früh schon zur Behandlung verschiedenster Beschwerden genutzt. Auch in der heutigen Zeit besinnen sich immer mehr Menschen, die nach Möglichkeit nicht zu chemischen Arzneimitteln greifen möchten, auf natürliche Heilkräfte. Selbstverständlich bietet die Natur nicht für alle Erkrankungen Hilfe, aber eine Linderung vieler Symptome leichterer Erkrankungen durch Heilpflanzen lässt sich oft sogar wissenschaftlich belegen.

Erkältung

Husten, Schnupfen, Heiser­keit – rund dreimal im Jahr erwischt uns eine Erkält­ung.

Halsschmerzen

Halsschmerzen kündigen oft einen grippalen Infekt an.

Harnwegserkrankungen

Erkrank­ungen der unteren Harn­wege machen Frauen oft das Leben schwer.

Herzinsuffizienz

Bei einer Herz­insuffiz­ienz ist das Herz nicht mehr in der Lage, aus­reichend Blut in die Adern zu pumpen.

Hitzewallungen

Hitzewallungen zählen zu den häufigsten Begleitern der Wechseljahre.

Husten

Lästig, aber sinnvoll: Husten ist eine natür­liche Schutz­­funktion des Körpers, um die Lunge von Fremd­­körpern zu befreien.

Nervöse Unruhe

Viele Menschen kennen das Gefühl vor Prü­f­ungen oder wichtigen Präsen­­ta­tionen: Sie sind nervös.

PMS

PMS sind körper­liche und psy­chische Besch­werden, die vor der Regel­­blut­ung auftreten.

Reizblase

Bei einer Reizblase leidet man unter ständigem Harndrang.

Scheidentrockenheit

Die Schleim­­häute im weib­l­ichen Intim­­­bereich rea­gieren oft sen­sibel auf äußere Ein­­flüsse im Hormon­­­haushalt.

Schlafstörungen

Licht aus­schalten, Augen schließen und ein­schlafen – viele Menschen können davon nur träumen.

Sexuelle Unlust

Es geht oft schleichend, das die Lust auf Sex­uali­­tät verloren geht.

Stress

Wenn positiver Stress in negativen Stress um­schlägt und zur Belast­­ung wird, ist es Zeit, etwas zu unter­nehmen.

Wechseljahre

Die Wechsel­jahre sind ein natürlicher Ab­schnitt im Leben jeder Frau.